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1860 Prozent für Sechzig - der Aufstiegskampf 2017/18

Spieler und Trainerteam des TSV 1860 München
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swaltl
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Re: 1860 Prozent für Sechzig - der Aufstiegskampf 2017/18

Beitrag von swaltl » So 18. Mär 2018, 14:21

tomandcherry hat geschrieben:
So 18. Mär 2018, 13:57
swaltl hat geschrieben:
So 18. Mär 2018, 12:15
Momentan haben wir gleich viele Spiele wie Bayern. Ingolstadt hat sogar zwei Spiele weniger. Also gibt es keine Spiele mehr, wo wir tatenlos zusehen, während die Verfolger den Rückstand verringern können.
Moment mal... Wenn IN zwei Spiele weniger hat, spielen sie doch noch zwei (Nachhol-)Spiele, bei denen wir nicht unbedingt zwingend antreten müssten, oder bring' ich gerade was durcheinander?

Durch diese "verschobene" Tabellenansicht, in der manche Teams bereits 26 Spiele absolviert haben, IN aktuell jedoch nur 23 blicke ich schön langsam nicht mehr durch...

Wenn das morgige Derby abgepfiffen ist, haben wir 27 und IN logischerweise 24. Also nach wie vor drei Partien, in denen sie antreten müssen, während wir möglicherweise zuschauen.

Ja, ist mir jetzt auch aufgefallen, dass das, was ich geschrieben habe, ein Schmarn war. :doh: :lol:
Du hast natürlich recht, dass zumindest Ingolstadt näher ran kommen kann, ohne dass wir es verhindern können.

tomandcherry hat geschrieben:
So 18. Mär 2018, 13:57
Naja, ich weiß jetzt nicht, was Regensburg vor zwei Jahren mit der aktuellen Löwen-Mannschaft zu tun hätte?

Generell bin ich kein Freund von Vergleichen a la "Mannschaft xy ist Anno Domini mit soundsoviel Punkten aufgestiegen, wir haben aktuell bei x Spielen weniger schon soundsoviel Punkte geholt". Was soll mir/uns so ein "Vergleich" suggerieren? Dass es heuer leichter/schwerer wird, als "Anno Knack"?

eigentlich wollte ich damit auch bloß sagen, dass das abschneiden in der Regionalliga nichts darüber aussagt, wie gut wir in der dritten Liga wären.

tomandcherry hat geschrieben:
So 18. Mär 2018, 13:57
Im übrigen habe ich gestern ein Gerücht (!) vernommen, das besagt, dass Timo Gebhart wohl kein Spiel mehr für 60 München bestreiten wird. Gleichzeitig wird sein Name mit einem angeblichen Angebot aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in Verbindung gebracht, bei dem er wesentlich mehr verdienen könnte. Da macht sein "Reha-Training" im Wüstenstaat während der Winterpause gleich noch mal etwas mehr Sinn... Aber wie geschrieben: Ein Gerücht...

Das mit Gebhart stand ja neulich in der Bild auch drin. Ich glaube das ehrlich gesagt überhaupt nicht. Er ist doch erst letzten Sommer zu uns gewechselt, weil er bei seiner Familie sein wollte. Inzwischen hat seine Freundin auch noch ein Kind bekommen. Ich glaube nicht, dass er da nach Dubai wechselt.
Übrigens hat noch vor eineinhalb Monaten die Bild geschrieben, dass Gebhart auf jeden Fall an einem langfristigen Vertrag bei Sechzig interessiert ist (auch für die Regionalliga). So gut wie jede Zeitung meinte da, dass er verlängern will.
Außerdem kam das Gerücht genau zu einem Zeitpunkt auf, als bei uns an Schlagzeilen sonst nichts geboten war. Schon alleine diese Tatsache lässt bei mir den Verdacht aufkommen, dass da jemand mehr draus macht als wirklich dran ist. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass er nach Dubai wechselt.

tomandcherry hat geschrieben:
So 18. Mär 2018, 13:57
Wie immer gilt die alte Binsenweisheit: "Die Hoffnung stirbt zuletzt, wenngleich sie bei 60 schon im Koma liegt..." :doh:
Da habe ich als unverbesserlicher Optimist den Vorteil, dass meine Hoffnung auch bei 1860 nie im Koma lag. 😉


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Re: 1860 Prozent für Sechzig - der Aufstiegskampf 2017/18

Beitrag von swaltl » So 18. Mär 2018, 18:20

Ingolstadt hat sich erstmal erledigt. Damit gibt es am Freitag das dritte Heimspiel hintereinander. Vielleicht ist die kleine Pause zu diesem Zeitpunkt gar nicht so schlecht. So besteht die Möglichkeit, dass man die Schwachstellen der letzten Spiele abstellen kann. Außerdem erhöht sich die Chance, dass Görlitz noch einige Spiele macht in dieser Saison.

Für Freitag bin ich sehr zuversichtlich. Freitag Abend kann sowieso nichts schief gehen. In bisher sieben Heimspielen haben wir sechs mal gewonnen und nur einmal Unentschieden gespielt (gegen Ingolstadt). Tordifferenz der Freitagsspiele bisher 15:1. Außerdem hat Garching zumindest den Ergebnissen nach in diesem Jahr auch noch nicht geglänzt.

Ich tippe für Freitag auf 3:0. Sechzig Ist Kult und Tomandcherry: Wer von euch beiden versucht, mich in meinem Optimismus zu bremsen? 😉


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Re: 1860 Prozent für Sechzig - der Aufstiegskampf 2017/18

Beitrag von tomandcherry » Mo 19. Mär 2018, 06:54

So ein M*st, dass unser Spitzenspiel bei den Schanzern aufgrund der Witterungs-/Platzverhältnisse ausfallen muss.

Das ist halt ein nicht zu ignorierender Nachteil dieser Liga, dass während der Wintermonate aufgrund fehlender Rasenheizungen Spielausfälle praktisch an der Tagesordnung sind. Und dann kommt‘s zu solchen kuriosen Situationen, dass einmal vier Heimspiele in Serie absolviert werden dürfen, im anderen Fall aber eben auch vier Auswärtspartien am Stück gespielt werden müssen.

Das mag dem ein oder anderen vielleicht sogar gefallen, ich sehe es als wettbewerbsverzerrend an. Besonders die Tatsache, dass wir zum Saisonende kaum noch ein Heimspiel haben werden, stinkt mir gewaltig.

Naja, im Endeffekt können wir‘s nicht ändern und müssen es mehr oder weniger zähneknirschend so nehmen, wie es jetzt eben kommt.

Hoffentlich ist dieser Alptraum RL Bayern für 60 München nach dieser Saison ein für alle mal beendet...


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Re: 1860 Prozent für Sechzig - der Aufstiegskampf 2017/18

Beitrag von swaltl » Mo 19. Mär 2018, 07:32

tomandcherry hat geschrieben:
Mo 19. Mär 2018, 06:54
Das mag dem ein oder anderen vielleicht sogar gefallen, ich sehe es als wettbewerbsverzerrend an. Besonders die Tatsache, dass wir zum Saisonende kaum noch ein Heimspiel haben werden, stinkt mir gewaltig.
Mir gefällt es auch nicht, dass das Spiel ausfällt. Dadurch haben wir am Saisonende nur noch englische Wochen ohne eine eigene Pause zwischendurch.
tomandcherry hat geschrieben:
Mo 19. Mär 2018, 06:54
Hoffentlich ist dieser Alptraum RL Bayern für 60 München nach dieser Saison ein für alle mal beendet...
Als Alptraum würde ich die Regionalliga zwar nicht unbedingt bezeichnen, aber ich bin auch froh, wenn wir da raus sind. Ob wir es diese Saison schaffen werden wir sehen. (Ich glaube, dass wir es schaffen 😉)


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Re: 1860 Prozent für Sechzig - der Aufstiegskampf 2017/18

Beitrag von tomandcherry » Mo 19. Mär 2018, 11:02

@ Sebastian

Damit Du meine Aussage "Alptraum RL Bayern" etwas besser einordnen kannst, möchte ich Dir kurz erklären, warum es für mich keinesfalls ein Traum war/ist, sich in der Viertklassigkeit "neu aufzustellen" oder den Verein "zu konsolidieren". Obwohl mir durchaus bewusst ist, warum ein solcher "Totalabsturz" irgendwann unvermeidlich war, bin ich keineswegs davon überzeugt, dass es mittel- bis langfristig erfolgversprechender sein wird, sich in der Amateurklasse von "Altlasten" zu befreien, speziell wenn ich an unseren in letzter Zeit so auffällig unaufällig agierenden "größten Löwenfreund seit Erfindung der Glühbirne" denke.

Unabhängig von dieser Person sehe ich auch nicht die Alleinschuld bei "ihm", wenngleich er schon einen gehörigen Anteil an dem sportlichen Niedergang auf seine Kappe nehmen muss. Aber "allein schuld" war er m.M. nach ganz sicher nicht. Und ob die aktuell handelnden Personen wirklich für eine bessere Zukunft des TSV 1860 München stehen, wird sich hoffentlich in absehbarer Zeit herausstellen.

Ein "Hauptsache Giasing, Oida" ist für mich jedenfalls keine Zukunfts-Option und ich vertrete ganz klar die Auffassung, dass 60 möglichst rasch wenigstens wieder Drittligist sein muss, um für die Zukunft so etwas wie eine realistische Chance auf Zweitliga-Fußball zu bekommen. Von der Bundesliga wage ich nicht einmal zu träumen.

Weißt Du, Sebastian, die rückwirkend betracht von manchen so gerne glorifizierte "goldene Bayernliga-Zeit" empfand ich schon damals als extrem bitter. Viele erinnern sich an die wenigen sportlichen Highlights, wie das gerne genannte 6:1 gegen die SpVgg Fürth oder die Aufstiegsrundenspiele in die 2. Liga. Klar war das super, aber der Liga-Alltag war doch eher von leichtgrau über mittelgrau bis dunkelgrau. Und zwar in sehr, sehr vielen Fällen sprich: Spielen. Mann, bin ich bzw. sind wir damals oft "mit einem dicken Hals" aus dem "Greawoida" raus und waren frustriert über die vorher abgelieferten "Leistungen". Und irgendwie erinnert mich diese Saison so klitzekleines bisschen an die Bayernliga-Jahre, wobei ich offen zugebe, dass ein beinahe unangefochtener Spitzenreiter TSV 1860 München in der damaligen Bayernliga nicht allzu häufig vorkam. Das ist ein nicht ganz unwichtiger Unterschied zur aktuellen Situation, wobei die Bayernliga damals bereits drittklassig war und man heutzutage schon froh sein darf, wenn es hoffentlich bald wieder mind. drittklassig wird mit unseren Löwen.

Dass Du so optimistisch bist, was die RL-Meisterschaft betrifft, ehrt Dich natürlich. Und ich hoffe, Du darfst Dich am Saisonende für Deinen Optimismus - oder sogar "Weitblick"? - von mir (und Sechzig_Ist_Kult?) beglückwünschen lassen. Denn natürlich wäre es mir lieber, Du hättest recht und die Meisterschaft wird eingetütet. Dass danach noch zwei herausfordernde Spiele in einer Relegation auf uns warten, macht die Angelegenheit nicht gerade einfacher.

Obwohl ich mich hier beim Löwenmagazin bzw. dem dazu gehörenden Forum recht wohl fühle (kein Wunder, wenn man "den anderen Blog" und die dortige Meinungsmache/Diskussions"kultur" betrachtet), lasse ich mich nicht von "Erfolgen" blenden, die bei so manchem Fan sofort wieder irgendwelche Weiß-Blau eingefärbten Fantasien beflügeln. Und die Aussicht auf "englische Wochen" mit massig Auswärtsspielen in der entscheidenden Phase der Saison für uns lässt nicht gerade Euphorie bzw. übermäßigen Optimismus bei mir entstehen.

Sei's d'rum, wir können's sowieso nicht ändern und müssen es nehmen, wie es kommt.


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Re: 1860 Prozent für Sechzig - der Aufstiegskampf 2017/18

Beitrag von swaltl » Mo 19. Mär 2018, 12:04

Dabei wer an dem Absturz schuld war bin ich genau deiner Meinung. Da waren schon alle zusammen schuld.

Ich bin übrigens kein Anhänger der "Hauptsache GWS" - Fraktion. Zwar gefällt es mir dort sehr gut, aber wenn man nicht größere Renovierungsarbeiten durchführt wird es nicht ewig unsere Spielstätte bleiben.

Die Bayernliga-Zeiten kenne ich bloß aus Erzählungen. Zu den Zeiten war ich noch nicht auf der Welt, insofern kann ich das nicht beurteilen.


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Re: 1860 Prozent für Sechzig - der Aufstiegskampf 2017/18

Beitrag von Konterhoibe » Di 20. Mär 2018, 11:48

Vorab, ihr beide kennt ja glaube ich mittlerweile meine Einstellung zu der ganzen Situation hier ganz gut, deswegen will ich da gar nicht mehr so viel zu schreiben.

Persönlich habe ich kein Problem mit der Liga und auch nicht mit der Art und Weise wie manche Manschaften gegen uns antreten. Das ist halt das Niveau das sie können und das ist auch Ok. Mir persönlich gefällt das es hier einfach um Fußball geht anstatt um irgendwelche Halbzeitpausenshows oder Lichter flackern bei Toren etc.

Das wir, sollten wir auf längere Zeit in der Liga bleiben, eher die Zukunft verbauen als aufbauen ist mir auch klar. Ich wünsche mir einen Aufstieg in die 3. Liga genauso wie alle anderen, auch wenn da vielleicht manches Bloggerchen anderes behaupten würde.

Was ich aber will ist das wir die 3. Liga und irgendwann die 2. Liga etc. aus eigener Kraft erreichen, ohne das uns neue Schulden aufgebuttert werden und wir am Ende wieder in der selben Situation landen wie im letzten Sommer. Der "Investor" hat sich in all den Jahren die er da ist kein bisschen geändert und wird das zum 100 % in Zukunft auch nicht tun, mit HI wird es immer der selbe Ausgang sein, und zwar das wir am Ende als die Deppen dastehen und er durch die Gegend schimpft das alle so Böse zu ihm sind.

Dieses Jahr in der 4. Liga war bisher Anstrengend, Spaßig, Nervig, Unterhaltsame und auch Frustrierend - also quasi unsere ganzen letzten Jahre zusammengepresst und in Kurzform abgespielt.

Ja, es läuft nicht alles Rund, das Grünwalder ist (in jetzigem Zustand) natürlich ein Stadion das keine Perspektive hat (so lange man nicht Sinnvoll Saniert). Aber bei welchem Verein würde es nach so einem Absturz besser laufen? Ich glaube für das was uns passiert ist haben wir noch großes Glück gehabt.

Wir dürfen nicht immer in unsere alten Muster zurück fallen. Wenn es mal läuft bei uns dann wird wieder alles über die Wolken gelobt und wenn es dann mal etwas hängt brennt man am besten gleich den ganzen Laden nieder. (Es sei angemerkt das wir, laut tm.de, seit dem 5. Spieltag durchgehend Tabellenführer sind.)

Ich will auch wieder in den Profifußball, ich hätte auch lieber Gegner von denen ich vorher schon mal gehört habe. Aber ich will nicht das wir wieder alle Prizipien und das Wirtschaftliche Arbeiten über den Haufen werfen nur weil ein paar Irre von der Champions Leauge fabulieren! Ich kann jeden verstehen dem die Liga auf den Zeiger geht, aber ich kann diese Leute die immer neue Schulden machen wollen (niemand hier, Gott sei dank) einfach nicht verstehen und ich will mit denen auch gar nichts mehr zu tun haben. Auch wenn es jetzt wahrscheinlich etwas zu hart klingt, aber die sollen sich nen anderen Verein suchen. Ich will das der Verein dem ich so lange ich denken kann als Fan folge, nachdem ich meinen Urlaube, ja, mein Leben Plane um möglichst wenig zu verpassen, wieder auf Gesunden Beinen stehen sehen und vorallem Selbständig und nicht von den Launen eines einzelnen Abhängig sein zu müssen.

Ich weiß ja das da viel Wunschdenken dabei ist, aber anders kann ich nicht mehr. Die 2. Liga mit Ismaik war mit das bescheuerste und schmerzhafteste was ich erleben musste mit dem Verein. Am Ende habe ich mir den Abstieg einfach nur noch gewünscht weil das so grausam zum anschauen war. Wenn es soweit ist dann kann doch was nicht richtig sein oder?

Ich kann nur für mich selbst sprechen, aber seit dieser Saison habe ich endlich wieder richtig Bock auf Sechzig. Auf die Manschaft, auf den Trainer und auf die Stimmung in Giesing bei den Fans und im Viertel.

Ich würde mir wirklich Wünschen das alle wieder an einem Strang ziehen, vorallem unter den Fans, aber dazu müssten einige Leute endlich für immer von der Bildfläche verschwinden damit das drin ist.


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Re: 1860 Prozent für Sechzig - der Aufstiegskampf 2017/18

Beitrag von swaltl » Mi 21. Mär 2018, 10:35

Konterhoibe hat geschrieben:
Di 20. Mär 2018, 11:48

Wir dürfen nicht immer in unsere alten Muster zurück fallen. Wenn es mal läuft bei uns dann wird wieder alles über die Wolken gelobt und wenn es dann mal etwas hängt brennt man am besten gleich den ganzen Laden nieder. (Es sei angemerkt das wir, laut tm.de, seit dem 5. Spieltag durchgehend Tabellenführer sind.)

Da geht es mir genauso. Nach den letzten drei Siegen wurde mir auch zu viel schlecht geredet. Und vor allem das Gemecker während den Spielen nervt mich sehr. Wenn wir 2:0 führen und um einen rum in der Stehhalle wird fast nur geschimpft. Irgendwie erwarten wohl viele, dass wir gegen Buchbach oder Unterföhring mindestens 4:0 oder 5:0 gewinnen müssen. Manchmal glaube ich, dass viele uns im Kopf noch als Zweitligist sehen.
Es ist jetzt nicht so, dass ich bei den Spielen nie meckern würde. Und auch hinterher wird mir zu viel schlecht geredet. Natürlich sehe auch ich, dass die letzten Spiele nicht überragend waren, aber wir haben dann doch verdient gewonnen.
Und dass wir seit langem Tabellenführer sind hast du ja auch schon geschrieben. Mittlerweile haben wir auch wieder einen deutlichen Vorsprung.
Konterhoibe hat geschrieben:
Di 20. Mär 2018, 11:48

Am Ende habe ich mir den Abstieg einfach nur noch gewünscht weil das so grausam zum anschauen war. Wenn es soweit ist dann kann doch was nicht richtig sein oder?

So weit, dass ich mir den Abstieg gewünscht hätte würde ich nicht gehen. Aber ich alleine daran, dass ich noch nicht mal wirklich traurig war, als wir in die Regionalliga absteigen mussten, zeigt sich auch bei mir, wie sehr mich die letzten Jahre genervt haben.
Konterhoibe hat geschrieben:
Di 20. Mär 2018, 11:48

Ich kann nur für mich selbst sprechen, aber seit dieser Saison habe ich endlich wieder richtig Bock auf Sechzig. Auf die Manschaft, auf den Trainer und auf die Stimmung in Giesing bei den Fans und im Viertel.

Mir geht es absolut genauso. Diese Saison macht mir sehr viel Freude.
Konterhoibe hat geschrieben:
Di 20. Mär 2018, 11:48

Ich würde mir wirklich Wünschen das alle wieder an einem Strang ziehen, vorallem unter den Fans, aber dazu müssten einige Leute endlich für immer von der Bildfläche verschwinden damit das drin ist.
Ja, das wäre schön, wenn alle an einem Strang ziehen. Leider habe ich da momentan wenig Hoffnung, dass das in nächster Zeit gelingt.


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Re: 1860 Prozent für Sechzig - der Aufstiegskampf 2017/18

Beitrag von Konterhoibe » Do 22. Mär 2018, 09:03

Wir sind halt ein Verein der vorallem Characktere anzieht. Bei uns werden sich wohl auch in 100 Jahren nicht alle einig sein.

Ich glaube am Ende des Tages wollen wir vorallem alle Gewinnen. Die Ewigen Nörgler im Stadion beachte ich schon gar nicht mehr, wobei es in der Westkurve eh schon kaum welche gibt, das scheint eher ein Problem der Stehhalle zu sein, und da wohl bei den Leuten die eh lieber sitzen..

Man kann es ja auch so sehen, wenn die Leute etwas zu meckern haben kanns uns ja gar nicht so schlecht gehen :mrgreen:


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Re: 1860 Prozent für Sechzig - der Aufstiegskampf 2017/18

Beitrag von swaltl » Do 22. Mär 2018, 10:31

Dass unser Verein Charaktere besonders anzieht mit Sicherheit. Ob das wirklich immer positiv ist sei jetzt mal dahin gestellt. Aber das ist auch einer der Punkte, die uns so besonders machen.

Wie sehr in der Westkurve gemeckert wird kann ich nicht wirklich beurteilen. In der Stehhalle gibt es nach meinem Eindruck manche, die das ganze Spiel meckern, selbst wenn wir 3:0 führen. Da passt dann das bekannte "Ohmei" finde ich ganz gut. Ich habe den Eindruck, dass die nur meckern oft zwischen 40 und 60 Jahre alt sind. Das sind demnach genau die, die zu den Europa-Cup-Zeiten selbst in der Kurve gestanden sind. Mancher ist da wohl noch nicht ganz in der Regionalliga angekommen.

Es ist ja nicht so, dass ich nicht meckern würde. Gerade wenn der Ball wieder mal zu lange hinten rum gespielt wird könnte ich oft ausflippen. Bei mir braucht es auch schon zwei Tore Vorsprung, bis ich etwas entspannter werde. Aber ich bin keiner, der nur meckert.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell gerade in der Stehhalle durch einen halbwegs ordentlichen Angriff die Stimmung umschwenkt. Da ist das Meckern dann erstmal wieder erledigt.

Du hast durchaus recht, dass man an dem Meckern auch merkt, dass es uns zu gut geht. Das letzte Mal, dass wir auf Platz 1 der Tabelle nach einem 2:0 oder 3:0 gemeckert haben dürfe schon sehr lange her sein.


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