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Politische Ausrichtung der ARGE untragbar

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LionsPack
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Politische Ausrichtung der ARGE untragbar

Beitrag von LionsPack » Do 12. Jul 2018, 01:04

Die ARGE hat ein klares Statement vor wenigen Wochen abgegeben. Man will sich von der Politik distanzieren. Zitat von Gerhard Schnell. Nun lässt man den, aus meiner Sicht einfach nur gutgläubig machenden, Franz Hell die Drecksarbeit machen. Er musste die Kandidaten für das Team Profifußball vorschlagen, nimmt an Wahlveranstaltungen teil und ist auch sonst der Mann im Vordergrund. Auch wenn man ihn nicht unbedingt immer sieht. Es ist eine Frechheit wie die ARGE sich darstellt. Die gesamten Wahlveranstaltungen, die für das Team Profifußball organisiert werden, sind eine Frechheit. Meines Erachtens darf und kann die ARGE keine Zukunft haben.


Konterhoibe
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Re: Politische Ausrichtung der ARGE untragbar

Beitrag von Konterhoibe » Fr 13. Jul 2018, 09:49

Es gibt ja einen Antrag die Fanbeutreung demnächst vom Verein organisieren zu lassen, nicht mehr extern. Dieser Antrag sollte meiner Meinung nach vollstens Unterstützt werden und damit das Ende der ARGE und Ihrer Sonderechte einleiten.


DaBianga
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Re: Politische Ausrichtung der ARGE untragbar

Beitrag von DaBianga » Fr 13. Jul 2018, 11:17

Ich bin auch der Meinung dass es mit der Arge so nicht mehr weiter gehen kann und darf, Jedoch sehe ich es nicht ein dass für irgendwelche "Fans" auch nur 1€ meines Mitgliedsbeitrag aufgewendet wird. Keine Fanclubbetreuung durch den e.V., das sind nur Kunden der KGaA. Sollen die sich darum kümmern.


Konterhoibe
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Re: Politische Ausrichtung der ARGE untragbar

Beitrag von Konterhoibe » Fr 13. Jul 2018, 15:38

DaBianga hat geschrieben:
Fr 13. Jul 2018, 11:17
Ich bin auch der Meinung dass es mit der Arge so nicht mehr weiter gehen kann und darf, Jedoch sehe ich es nicht ein dass für irgendwelche "Fans" auch nur 1€ meines Mitgliedsbeitrag aufgewendet wird. Keine Fanclubbetreuung durch den e.V., das sind nur Kunden der KGaA. Sollen die sich darum kümmern.
Na, das ist jetzt dann schon übertrieben, oder? Ich bin auch Mitglied im Verein und wenn dann die Betreuung der Fanclubs im Verein organisiert wird ist das auch okay wenn da mein Beitrag genutzt wird. In dem Fall ist Fan sein ja unabhängig von e.V. oder KgaA, wenn wir ins Stadion gehen sind wir ja am Ende eh alle "Kunden" das ändert aber nichts daran das von einer Erfolgreichen KgaA auch der e.V.
profitiert. Vorallem, wenn wir in der KgaA damit Anfangen würde das meiner Meinung nach nichts an der Situation ändern da dort der Einfluss des Investors höher ist als im e.V., im schlimmsten Fall werden dann noch die gleichen Herrschaften eingebunden die das jetzt machen und wir haben wieder die gleichen Probleme, nur das wir in der KgaA die Leute anstellen und bezahlen müssten, im e.V. wäre das wohl auch über ein Ehrenamt möglich für Leute die sich wirklich einbringen wollen zum Wohl des Vereins.


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Re: Politische Ausrichtung der ARGE untragbar

Beitrag von ArikSteen » So 15. Jul 2018, 00:01

Ich sehe das auch als übetrieben an. Man muss Kosten und Nutzen abwägen. Zudem ist aktuell der Trend, dass du als Nichtmitglied keine Karte für das GWS bekommst. Warum also nicht die Chance nutzen und im Gegenzug Mitglieder für den e.V. gewinnen? Jeder kann als Fan frei sein und nichtorganisiert. Aber warum nicht einzelne Fans im e.V. als Unterstützer einbinden?


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Re: Politische Ausrichtung der ARGE untragbar

Beitrag von LionsPack » So 15. Jul 2018, 09:14

Wichtig ist vor allem, dass es mal zur Diskussion kommt und man der ARGE sachlich entgegentritt. Es gibt in der ARGE auch viele Mitglieder, die wiederum sachlich kontern können. Der Vorstand in der ARGE kann es längst nicht mehr.


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Re: Politische Ausrichtung der ARGE untragbar

Beitrag von Konterhoibe » Mo 16. Jul 2018, 11:15

LionsPack hat geschrieben:
So 15. Jul 2018, 09:14
Wichtig ist vor allem, dass es mal zur Diskussion kommt und man der ARGE sachlich entgegentritt. Es gibt in der ARGE auch viele Mitglieder, die wiederum sachlich kontern können. Der Vorstand in der ARGE kann es längst nicht mehr.
Der Vorstand der ARGE hat daran auch kein Intresse mehr, so wie ich das verstehe ist für Herrn Schnell zumindest Schluß als Vorstand (wenn meine Errinerung mich nicht täuscht). Inwiefern das seine Frau, die ja allem voran als Fanbeauftragte tätig ist, betrifft weiß ich allerdings nicht.

Das es in den in der ARGE vertretenen Fanclubs wohl viele gibt die den Kurs der ARGE nicht gut finden dürfte klar sein, das Problem ist aber das diese Leute von der ARGE nicht mehr berücksichtigt werden. Es haben ja schon genug Leute, in Kommentaren etc., geschrieben das bei den Fanclubs befürchtet wird das man dann keine Karten mehr bekommt wenn man sich gegen diesen Kurs stellt (umbegründet wird das nicht sein, sonst würden die Leute das kaum behaupten). Das darf meiner Meinung nach nicht der Fall sein das ein Dachverband nach Gutdünken Tickets verteilen kann.


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Re: Politische Ausrichtung der ARGE untragbar

Beitrag von ArikSteen » Mo 16. Jul 2018, 14:23

Franz Hell wird sich, nachdem er während der Amtsperiode als Beisitzer nachnominiert wurde, sich im Herbst nicht zur Wahl stellen. Frau Schnell wird in Rente gehen und Herr Schnell bei der ARGE nicht mehr antreten.

Aktuell sucht man händeringend einen neuen Vorstand. Es wurden sogar Verwaltungsratskandidaten gefragt, ob sie sich vorstellen könnten die ARGE-Vorstandschaft zu übernehmen.


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